Konsensorientierte Besuchsbegleitung durch gemeinsame Bekannte

Zur Besuchsbegleitung durch Bekannte

Danke an den Familienbund

Danke dafür, dass in all jenen hocheskalierten Fällen, in denen es keinerlei gemeinsame Freunde oder Vertrauenspersonen gibt, die Profis vom Familienbund in der Sechshauser Straße 48 als Kontaktmittler die Kinder und den nicht im gemeinsamen Haushalt lebenden Elternteil unterstützen!

Danke

Aber eben nur in diesen Fällen ist es zwingend nötig, nachdem sonst ja auf jene Besuchsbegleiter zurückgegriffen werden kann, die von den Eltern im KONSENS gemeinsam genannt werden.

Dies fällt ja viel zu oft unter den Tisch: Selbst in jenen Fällen, in denen die Eltern einander nicht soweit vertrauen, dass sie die gemeinsamen Kinder ohne Aufsicht durch eine dritte Person dem anderen anvertrauen, braucht es nicht zwingend eine kostenpflichtige, vom Gericht aufoktroyierte Lösung. Auch hier kann im Sinne eines Konsenses die Mediation unterstützen und eben eine gemeinsame Vertrauensperson der Eltern finden, die dann an einem neutralen Platz (und bei aller Wertschätzung der Räumlichkeiten in der Sechshauser Str. 48.., eine freundliche Wohnung, ein Park im Sommer oder auch ein Cafe sind immer noch kindgerechter) den Kontakt des Kindes mit Mutter oder Vater in diskreter Art und Weise begleiten.

Siehe dazu auch Salicites in Kindeswohl = ADR bei Kindesabnahme? (Handbuch Mediation / Wanderer (Hrsg)

Wie betrifft die DSGVO meine MediandInnen und mich?

Die DSGVO und Mediation-Wanderer

Ich könnte nicht sagen, dass ich begeistert bin, mich mit Impressumsvorschriften herum zu schlagen, dazu arbeite ich zu gerne inhaltlich, dazu schreibe und berate ich zu gerne. Und doch halten die DSGVO und sogar die verwässerte innerstaatliche Umsetzung dazu an.
Nein, ich habe ohnehin keinen Newsletter, ich schreibe meinen Blog und habe diesen ja auf meinen Seiten www.mediation-wanderer.at , www.mediation-wolfsberg.at und www.erbschaftsmediation.at verlinkt.
Hier muss ich niemandes Daten abfragen, sondern stelle es den Menschen frei, sich die entsprechenden Infos zu holen. Ich habe erfahren, dass wer gibt auch bekommt.

Es geht um Sie

Ja, WordPress, die Software mit der ich meine Homepages erstellt habe, hat ein Statistikprogramm im Hintergrund laufen, doch hier nutze ich „Statify“ welches als schonendstes Tool beschrieben wird, nachdem keinerlei Cookies oder Drittanbieter genutzt werden . Es ist zwar nicht so, dass mich die Daten meiner Klienten, all jener die meine Seiten Aufrufen, nicht interessieren würden, doch geht es ja nicht um mich und meine Interessen. Es geht um SIE, es geht um Ihre Bedürfnisse und Ihre Anliegen.

Datensparsamkeit

Eine kleine „negative“ Auswirkung hat der „Grundsatz der Datensparsamkeit“ freilich schon auf für Sie, sehr geehrte MediandInnen und KlientInnen: Ich speichere Ihren Namen nicht mehr, oder nur in Ausnahmefällen in meinem Handy, weswegen ich nicht sofort erkenne, wer mich anruft. Doch möchte ich einerseits freilich dem Gesetz bzw. der Grundverordnung Genüge tun, andererseits auch sicher gehen, dass Ihre Daten, die Daten meiner MediandInnen keinesfalls in fremde Hände gelangen, sollte mir mein Smartphone einmal abhandenkommen. Aber, mehr als dass Sie sich daher noch einmal namentlich melden müssen und mich vielleicht in kurzen Worten an die Themenstellung erinnern (falls wir uns schon jahrelang nicht gesehen haben) kann daher auch nicht geschehen.

Hürden als Training

Ja die DSGVO ist mühsam und Nein, ich verlasse mich nicht auf ihre innerstaatliche Umsetzung, da ich davon ausgehe, dass die minimalistischen Ansätze des aktuellen Datenschutzrechts nicht halten werden. Ich sehe es aber als Service an meinen MediandInnen und KlientInnen und als Denksportaufgabe für mich selber. Wenn ich schon manchmal in Mediationen und Beratungen meine, Hürden wären Trainingsgeräte, dann trainiere ich selber auch ein wenig und verspreche Ihnen, mit Ihren Daten höchst vorsichtig und sparsam umzugehen.